Im Rahmen des Wettbewerbs wurde ein städtebauliches und architektonisches Konzept für den Neubau eines Besucherzentrums sowie die Weiterentwicklung des Nord- und Osthangs der Mathildenhöhe erarbeitet – im Kontext der angestrebten UNESCO-Welterbestätte. Zum Wettbewerb zugelassen wurden 25 Teilnehmer.
Das neue Besucherzentrum markiert den Auftakt zum Ensemble und vermittelt zwischen Großstruktur und Villenbebauung. Ein neu geschaffener Platanenhain öffnet den Blick auf das wieder freigestellte Atelierhaus und stärkt den Bezug zum Kulturdenkmal.
Die Freiräume schaffen differenzierte Orte für Aufenthalt und Bewegung und integrieren Höhenunterschiede über Platzstaffelungen und Sitzstufen. Der Entwurf fördert Fuß- und Radverbindungen im Quartier.