Die Blockrandstruktur im TaBu I schafft durch ein zusätzliches Gebäude im Innenbereich zwei differenzierte Freiräume – einen halböffentlichen Hof mit Café sowie einen privaten Gemeinschaftsbereich. Die klare Setzung der Parkflächen am östlichen Rand bildet einen ruhigen Abschluss.
Die Architektur reagiert differenziert auf das studentische Wohnen, besonders in der Gestaltung der südlichen und westlichen Fassaden. Die Grundrisse sind funktional, lichtorientiert und entsprechen den Anforderungen junger Bewohnerinnen und Bewohner.